Alle Jahre wieder machten wir uns bereits fast zu Saisonbeginn zu unserem ersten Kleinanlass auf. Das Allmendhornussen in Bern kann sicher schon als traditioneller Bestandteil unseres Jahresprogramms bezeichnet werden.
Gottlob war der Wetterbericht etwas zu negativ und es war weniger frostig als erwartet.
Was wir allerdings gelernt haben: Wer nicht allzu lange Beine hat, kann sich statt mit langen Unterhosen auch mit Skisocken und kurzen Hosen unter dem Trainingsanzug vor der Kälte schützen. Die Knie bleiben so beweglicher, um nach einem Sturz am Bock zügig wieder aufzustehen. #mannamboden 😉
Auf Ries 3 nahmen wir das Spiel gegen die HG Grenchen in Angriff. Die vielen Militär- oder Verletzungs-Absenzen konnten wir zum Glück mit unseren Nachwuchsspielern ausgleichen. Besonders im Ries konnten dich diese Beweisen und waren eine grosse Hilfe!
Merci Giele!
Bis auf die ein bis zwei üblichen Schnellreaktionen, die in jedem Spiel nötig sind, hatten wir keine Probleme beim Abtun. Wir konnten das Ries sauber halten und so den 2. Platz in der Mehrjahreswertung verteidigen.
Anders am Bock… Beim Schlagen merkt man schon, das die Saison noch jung ist. Es wird noch die eine oder andere Trainings- und oder Therapie-Einheit brauchen, bis wir wieder das gewünschte Niveau erreichen!
So verloren wir unsere Direktbegegnung um 18 Schlagpunkte und fanden uns in der Tageswertung auf dem 4. Platz wieder.
Fazit: Es war wie immer ein gelungener Anlass, wir hatten Wetterglück, Training ist noch bitter nötig!
Gratulation an alle Medaillengewinner und ein grosses Merci an Daniela für die tadellose Schiedsrichter Arbeit!
Bego